Geografie
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A
Alter Wald
Der Alte Wald lag am Rande des Auenlandes, genauer gesagt zwischen Bockland und den Hügelgräberhöhen. Die Hobbits erzählten viele Geschichten über ihn, die jedoch alle im negativen Sinne waren
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Amon Hen
Amon Hen kam aus dem Sindarin und bedeutete so viel wie „Berg des Auges“. Im Westron wurde er „Der Berg des Sehens“ und/oder „Der Hügel des Auges“ genannt
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Arda
Arda kam aus dem Quenya und bedeutete so viel wie Region und/oder Reich. Arda wurde auch einfach als die Erde bezeichnet.
Es war der Name der Erde, als Königreich von Manwe
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Arnor
Arnor kam aus dem Quenya und bedeutete Königsland. Die vollständige Quenya Form war Arnanóre. Es war das Nordreich der Númenorer in Mittelerde
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Auenland
Dieses Gebiet fand sich zwischen dem Baranduin und den Fernen Höhen in Eriador wieder. Ursprünglich gehörte dieser Teil zu Arnor, doch als das nördliche Königreich unterging, entvölkerte sich das Auenland erheblich
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B
Barad-Dûr
Nach dem Schmieden des Einen Ringes benutzte Sauron die Macht des Ringes, um die größte Festung in Mittelerde zu erbauen: Barad-Dûr, der Dunkle Turm. In der schwarzen Sprache wurde er Lugbúrz genannt. Der Turm stand am südlichen Ende des Aschengebirges, mitten in der vulkanischen Ebene Gorgoroth in Mordor
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Baranduin
Das Wort „Baranduin“ kam aus dem Sindarin und bedeutete soviel wie „Goldbrauner Fluss“. Den Namen erhielt er aufgrund seiner Farbe.
Sein ursprünglicher Name bei den Hobbits war Branda-Nîn, was „Grenzwasser“ bedeutete
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Beleriand
Der Name Beleriand kam aus dem Sindarin und bedeutete so viel wie Balar-Land. Erst war dieser Name nur für die Bucht von Balar gedacht, doch später wurden die Länder westlich der Ered Luin und südlich der Ered Wethrin ebenso mit diesem Namen bezeichnet
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Beutelsend
Beutelsend war eine Wohnhöhle in Hobbingen, wie man es von den Hobbits gewohnt war, wenn sie auch etwas luxuriöser als andere Höhlen war. Sie wurde im dritten Zeitalter von Bungo Beutlin erbaut und zwar am Ende des Beutelhaldenwegs
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Bockland
Bei Bockland handelte es sich um ein Gebiet zwischen dem Baranduin und dem alten Wald. Bekannter war es für einen Außenstehenden eher unter dem Namen der „Ostmark“
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Bree
Bree lag, wie der Name schon verrät, im Breeland und war dort die größte Siedlung dieser Art. Genauer gesagt befand sich Bree am Hang des Breeberges. Damit lag sie an der Kreuzung der großen Oststraße und der Nordstraße
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Bruchtal
In einem tiefen, eingeschnittenen Tal des östlichen Eriadors, in den Ausläufern des hoch aufragenden, von Schnee bedeckten Nebelgebirges, lag im Verborgenen der letzte Zufluchtsort der Elben. Über tausende von Jahren war es alt. Im Sindarin lautete der Name Imladris, im unübersetzten Westron Karningul
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Bruinen
Der Name Bruinen kam aus dem Sindarin und bedeutete übersetzt „Lautwasser“, wie er im Westron auch genannt wurde.
Gemeint war damit ein Fluss in Eriador, der mit dem Mitheithel zusammenfloss und den Gwathló bildete
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C
Caradhras
Caradhras war die Sindarin Form und bedeutete im Westorn „Rothorn“. Von den Zwergen wurde der Berg in Khuzdul „Barazinbar“ genannt, in der Kurzform einfach nur „Baraz“
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Caras Galadhon
Ursprünglich kam dieser Name aus dem Nandorin, wurde aber auf das Sindarin angepasst. Man kann Caras Galadhon sowohl ohne, als auch mit „h“ schreiben. Übersetzt ins Westron bedeutet der Name „Stadt der Bäume“
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Cerin Amroth
Hierbei handelte es sich, wie schon gesagt, um einen Hügel, der sich in Lothlórien befand. Dort befand sich einst auch das hohe Haus von Amroth, einem Elbenkönig. Amroth ertrank damals und es wird überliefert, dass es sich bei diesem Hügel unter anderem um seinen Grabhügel handelte
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Cirith Ungol
Cirith Ungol, die so genannte „Spinnenspalte“, lag über Minas Morgul. Früher wurde diese Gegend Cirith Dúath genannt, was wiederum „Schattenspalte“ bedeutete. Sie wurde auch der „Hohe Pass“ genannt
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D
Dagorlad
Das Wort „Dagorlad“ war ein aus zwei Sindarin Wörtern zusammengesetztes Wort. „Dagor“ bedeutete übersetzt Schlacht, „Lad“ war die Ebene, das Tal.
So konnte man es also als „Schlachtebene“ oder auch „Schlachtfeld“ bezeichnen
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Dol Amroth
Der Name kam aus dem Sindarin und bedeutete so viel wie „Hügel des Amroths“.
Hierbei handelte es sich um einen Berg mit Hafen, der zugleich die Hauptstadt Belfalas' war
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Dol Guldur
Dol Guldur war eine Festung im Südwesten des Düsterwaldes. Der Hügel auf dem die Festung erbaut worden war, wurde früher „Amon Lanc“, also „nackter Berg“ genannt
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Doriath
Der Name war Sindarin und bedeutete wohl soviel wie „Land des Zauns“. Früh im ersten Zeitalter trug dieses Reich den Namen „Eglador“. Später wurde es auch „Das verbogene Königreich“ und „Das Land des Gürtels“ genannt
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Drúadan Wald
Der Drúadan Wald, auch als grauer Wald bezeichnet, trug im Sindarin den Namen „Tawar-in-Drúedain“, was übersetzt so viel wie „Wald der Drúedain“ bedeutete
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Dunharg
Dunharg war ein Wort aus dem Rohirrischem und bedeutete so viel wie Hügelfeste. Es wurde von den Menschen aus den Bergen erbaut und diente als Zuflucht für Gondor und später auch für Rohan
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Dunland
Dieses Land war ein Gebiet westlich des Nebelgebirges.
Vor der Gründung Gondors war Dunland von den Dunländern bevölkert. Im dritten Zeitalter kamen einige Starren dorthin, doch zogen sie bald ins Auenland weiter
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Dwimorberg
Dwimorberg war ein Wort aus dem Rohirrischem und bedeutete so viel wie Spukberg, so wie er übrigens auch im Westron hieß
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E
Ea
Würde man versuchen die Welt Tolkiens mit der unseren zu vergleichen, so wäre Ea wohl am ehesten mit unserem Universum vergleichbar
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Edoras
„Edoras“ war ein Wort aus dem Rohirrischem und bedeutete so viel wie „Die Höfe“.
Edoras war die Hauptstadt Rohans, lag am Nordrand der Ered Nimrais und am Ufer des Schneeborns
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Emyn Muil
Emyn Muil war ein Hügelland, das sich auf beiden Seiten des Anduins erstreckte
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Erebor
Der Name Erebor war Sindarin und bedeutete Einzelner Berg, im Westron wurde er auch einfach nur als der Einsame Berg bezeichnet. Seine Namen lassen sich ganz einfach erklären, da der Berg östlich des Düsterwaldes lag und dort sehr einsam in der Gegend stand
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F
Fangornwald
Der Fangornwald lag am südlichen Ende des Nebelgebirges . Er war ein uralter, verwildeter Wald, in dem noch manche Stellen vom großen Schatten bedeckt waren
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G
Gondor
Gondor war das südliche númenorische Reich in Mittelerde. Der Name Gondor bedeutete so viel wie Land aus Stein. Es wurde damals von Isildur und Anárion gegründet
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H
Helms Klamm
Helms Klamm war nach Helm Hammerhand benannt worden, dem Helden alter Kriege, welcher sich hier eine Zuflucht schuf. Sie lag in einer Klamm, die sich unterhalb des dreizackigen Thrihyrne durch das nördliche Gebirge wand
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I
Isen
Der Isen war ein Fluß, der vom Nebelgebirge durch Nan Curunir, dem Tal des Zauberers, floß. Er floß auch durch die Pforte von Rohan
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Isengard
In Isengard stand der Turm von Saruman, Orthanc genannt. Isengard war eine schöne, grün bewaldete Gegend. Nicht weit entfernt lag der Fangornwald.
Als Saruman zum Bösen übertrat verwandelte er Isengard in eine finstere Gegend
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Ithilien
Dieses Land gehörte ursprünglich Isildur, dem Sohn Elendils. Doch es wurde wegen seiner Lage aufgegeben, denn es war das Grenzland zwischen Gondor und Mordor
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K
Khazad-dûm
Der Name „Khazad-dûm“ war Khuzdul und bedeutete so viel wie „Zwergenhallen“. Im Sindarin war der Name „Hadhodrond“, obwohl es später nur noch „Moria“ genannt wurde, was so viel wie „Schwarze Kluft“ bedeutete
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L
Lothlórien
Lothlórien, oder auch nur Lórien genannt, war von Elben besiedelt. Er war der schönste Wald in Mittelerde und nichts Böses wurde dort je gesehen. Das Elbenreich dort wurde von Galadriel und Celeborn gegründet
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M
Minas Morgul
Minas Ithil, so wurde einst die Festungsstadt von Isildur genannt. Erbaut wurde sie in einem Tal des Hochlandes, unterhalb des Schattengebirges, an der Straße, die in Richtung Süden aus Ithilien hinaus führte
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Minas Tirith
Minas Tirith, keine Stadt wirkte wohl so mächtig wie sie. Ihr früherer Name war Minas Arnor, Turm der Sonne gewesen
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Mittelerde
Mittelerde war ein Teil von Arda. Man nannte es auch Die dunklen Lande oder Die großen Lande
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Mordor
Mordor war der Sitz des Bösen, wo Saurons Festung Barad-Dûr stand. Dort sammelte der böse Herrscher Sauron nach dem ersten Ringkrieg wieder Kraft und baute auch eine noch nie gesehene Streitmacht auf
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N
Nebelgebirge
Das Nebelgebirge wurde im Sindarin auch "Hithaeglir" genannt. Es war eine Kette von nebligen Gipfeln, daher der Name
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O
Osgiliath
Auf den beiden Ufern des Anduin standen die Ruinen einer einst mächtigen Stadt, verbunden durch eine alte Steinbrücke: Osgiliath, bei den Elben Die Zitadelle der Sterne genannt
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P
Pelennor(felder)
Die Pelennorfelder, übersetzt "Umzäumtes Land, gehörten zu Minas Tirith. Dieses Land wurde durch die Mauer von Rammas Echor geschützt
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Pfade der Toten
Die Pfade der Toten waren ein Weg unter den Ered Nimrais. Dieser Weg führte vom dunklen Tor oberhalb von Dunharg weg und endete bei der Quelle des Morthond
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R
Rohan
Rohan lag nördlich vom Königreich Gondor. Der König von diesem Land war Théoden, Thengels Sohn. Rohan wurde von seinem Volk "Riddermark" genannt
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S
Schicksalsberg
Der Schicksalsberg, allgemein auch als Orodruin, Berg des lodernden Feuers, bezeichnet, war der einzige Ort, an dem der Ring zerstört werden konnte, da ihn Sauron an diesem Ort geschmiedet hatte
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T
Tol Eressea
Die Insel entstand, als die Leuchten der Valar zerstört wurden. Ursprünglich lag die Insel in Belegaer, doch Ulmo entwurzelte sie und trieb sie in die Bucht von Eldamar
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Totensümpfe
Die Totensümpfe waren der Schauplatz von der letzten großen Schlacht, als Sauron damals bezwungen wurde. Dort hatte sich im Laufe der letzten dreitausend Jahre ein Sumpfgebiet über Dagorlad ausgebreitet
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U
Unsterblichen Lande
Die Unsterblichen Lande oder Lande der Unsterblichen hatten viele Namen. Manche nannten sie „die todlosen Lande“, wieder andere redeten nur von „dem Westen“, „der Insel des Westens“ und „dem fernen Westen“
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V
Valinor
Der Name „Valinor“ war Quenya. Die ursprüngliche Form lautete „Valinóre“, „Volk der Valar“ und wurde mit dem Wort „Valandor“ vermischt, „Land der Valar“. Es wurde auch als Immerabendland bezeichnet, da es angeblich immer von den Sternen Vardas beschienen wurde
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